Do
19
Aug
2010
Unser Rider Burkhard hat ein paar wellenreiche Tage in "OneEye" (LeMorne) und "CapMalheureux" auf Mauritius genossen. Burkhard: "Die Fotos ohne Ripper zeigen Wellen, die nach Auskunft einiger Einheimischer so an die 7-8 m an Höhe erreichten. Es war auf Grund des ablandigen Windes und der ablandigen Strömung auch niemand auf dem Riff an diesem Tag - selbst die französischen Locals mit Hang zum Fatalismus und verkümmertem Selbsterhaltungstrieb übten sich in Zurückhaltung." Vielen Dank für die unglaublichen Bilder, Burkhard!
Aufgrund des ablandigen und teilweise wechselhaften Windes und der Strömungen empfiehlt sich Mauritius (Le Morne), so Burkhard, nur für Ripper, die sich auf Riffwellen absolut sicher sind und auch nur dann, wenn man:
1. mindestens zu zweit unterwegs ist und sich im Auge behält,
2. vor der Session sichergestellt hat, dass ein Rettungsboots notfalls zur Verfügung steht (Ansteigende Wellenhöhe und drohender Feierabend könnten "einen Einfluss" auf die Verfügbarkeit des Rettungsbootes haben.),
3. sicher ist, dass nicht ggfls. aufkommende Bewölkung den Wind ausschaltet,
4. sicher gestellt hat, dass man nicht in die windlose Zone in Lee von "One Eye" gerät,
5. bei schwächelndem Wind rechtzeitig die Rückkehr antritt (Höhelaufen ist erforderlich),
6. sich im Zweifel bei ein paar Locals über die Gefahren des Spots informiert hat.
Während die meisten Flachwasserspots bedenkenlos auch für Debütanten geeignet sind, ist das bei den Wavespots anders. Hier sind in der Vergangenheit sind leider immer wieder Wassersportler abgetrieben und nie wieder gefunden worden. Es werden pro Jahr ca. 300 Rettungseinsätze gefahren - oftmals ein paar zu wenig.
"Aufgrund des ablandigen und teilweise wechselhaften Windes und der Strömungen
empfiehlt sich Mauritius (Le Morne) nur für Ripper, die sich auf Riffwellen
absolut sicher sind und auch nur dann, wenn man:
1. mindestens zu zweit unterwegs ist und sich im Auge behält,
2. vor der Session sichergestellt hat, dass ein Rettungsboots notfalls zur
Verfügung steht (Ansteigende Wellenhöhe und drohender Feierabend könnten "einen
Einfluss" auf die Verfügbarkeit des Rettungsbootes haben.),
3. sicher ist, dass ggfls. aufkommende Bewölkung den Wind ausschaltet,
4. sicher gestellt hat, dass man nicht in die windlose Zone in Lee von "One Eye"
gerät,
5. bei schwächelndem Wind rechtzeitig die Rückkehr antritt (Höhelaufen ist
erforderlich),
6. sich im Zweifel bei ein paar Locals über die Gefahren des Spots informiert
hat.
Während die meisten Flachwasserspots bedenkenlos auch für Debütanten geeignet
sind, ist das bei den Wavespots anders. Hier sind in der Vergangenheit sind
leider immer wieder Wassersportler abgetrieben und nie wieder gefunden worden.
Es werden pro Jahr ca. 300 Rettungseinsätze gefahren - oftmals ein paar zu
wenig."